Einrichtung

Unsere Einrichtung wurde 1985 eröffnet. Sie liegt ländlich, ist eingruppig und sehr familiär. Wir verfügen über ein großes Raumangebot und Außengelände. Ab August 2017 besuchen 34 Kinder , davon 6 unter 3 Jahren unsere Einrichtung. 

 

Wir haben eine Turnhalle, die wir täglich mit vielseitigem Förderangeboten nutzen. Wir bieten Bewegungsbaustellen, Turnen in Kleingruppen und Morgenkreise an.

 

Unser Gruppenraum ist groß und hell. Hier spielt sich der Schwerpunkt des Tagesgeschehens ab. Dort findet das Freispiel vor- und nachmittags statt. Das gemeinsame Frühstück am Morgen ist uns sehr wichtig.

 

Der Nebenraum verfügt derzeit über eine große Bauecke und einen U3- Bereich mit übersichtlichem Spielangebot.

 

Der Schlafraum wurde 2013 angebaut und eingerichtet. Dort ruhen die Kinder mittags nach dem Mittagessen zwischen 13 und 14 Uhr.

 

In der Küche wird täglich das Mittagessen hergerichtet, für Gespräche mit Eltern zu Erziehungsfragen und Beratung steht das Büro zur Verfügung.
Unser Waschraum wurde 2013 im Zuge des Umbaus renoviert und ein Wickelbereich eingerichtet.

 

Unser Aussengelände ist groß und vielfältig, ausgestattet mit einer Rutsche, mehren Sandspielplätzen, unter anderem ein Spielschiff in einer Dünenlandschaft, Schaukelmöglichkeiten, einem Traktor mit Anhänger, einer neuen Spiellandschaft für unter dreijährige und unserem Bauwagen.

 

Im Flur ist ein großer Garderobenbereich für die Kinder mit Sitzmöglichkeit für Eltern und einem Eingangsbereich, wo Eltern und Besucher sich über die Arbeit im Kindergarten informieren können und auch weitere Informationsmaterialien ausliegen. Dort hängt auch die aktuelle Kindergartenordnung aus.

 

 

Die Überbrückung der starken Kindergartenjahrgänge                                                     in unserer Kita Meisenhaus oder der Blick auf das einzelnen Kind

Bereits 2014 Jahr wurde uns ganz klar, wir haben aus unserem Einzugsgebiet viele Anmeldungen für Sommer 2015. Für alle angemeldeten Kinder war es wichtig, die Einrichtung ab Sommer zu besuchen, da es sich um Geschwisterkinder oder Familien mit Emigrationshintergrund handelte.  So erhielten wir in diesem Jahr ab August 2017 die Sondererlaubnis für ein weiteres Jahr 34 Kinder, davon 6 unter 3 Jahren zu betreuen. Um die Qualität unserer Arbeit zu erhalten, haben wir gründlich reflektiert, wie wir die pädagogische Arbeit optimieren können.

Dabei spielen folgende Punkte eine wichtige Rolle:

-       ständige Beobachtung der aktuellen Gruppensituation

– die Bedürfnisse der jeweiligen Altersgruppen

– der Blick auf das einzelne Kind als Individuum

– und die fachliche Weiterbildung des Personals.

So entstand im Sommer 2014 die Idee, die Gruppe zu Kernzeiten von ca. 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr in zwei Gruppen zu teilen. Die Ankommenszeit findet ab 7 Uhr im Gruppenraum Nest 1 statt.

Wir erhielten vom Landesjugendamt eine Sondererlaubnis auf Zeit für bis zu 34 Kindern davon 6 unter 3.

Im bisherigen Gruppenraum mit Nebenraum werden die Jüngsten betreut: Nest 1

Unsere jetzige Turnhalle bietet den größeren Kindern Raum: Nest 2

 

 

Durch die Aufteilung der Möbel auf die beiden Räume entstand ein harmonischeres Raumkonzept, bei dem die Bedürfnisse der jeweiligen Kinder besser berücksichtigt werden können.

Die Spielmaterialien wurden entsprechend aufgeteilt, da viel vorhanden ist. Ein zusätzlicher Tisch und Stühle wurden angeschafft. Mittags essen alle ÜMI Kindern gemeinsam. Die  Betreuung der Kinder, die bis

mittags abgeholt werden, findet in dem Raum statt, der nicht zum Essen genutzt wird. Am Nachmittag findet die Betreuung abwechselnd in den Gruppenräumen statt. An zwei Tagen der Woche, dürfen wir die am Grundstück der Kita liegenden Turnhalle des Ortes nutzen, die den Kindern bekannt ist. Der Weg dorthin führt nur über den Parkplatz des Kindergartens.

Sowohl die jüngeren als auch die älteren Kinder profitieren von der Gruppenteilung, da sich der Lärmpegel in der Kleingruppe reduziert.                                                   

Die älteren Kinder könnten Gebautes wieder stehen lassen und  Spielideen würden nicht unterbrochen. Erfolge werden auch am nächsten Tag zu erkennen sein und die Vorbereitung auf die Schule mit viel mehr Bewegungsmöglichkeit bzw. Platzangebot leichter erfolgen.   

 Sollten wir dann doch aus Krankheits- oder Urlaubs- Gründen personell geringer besetzt sein, so würden wir die zwei Teilgruppen zusammenlegen bzw. die auf Zeit abgestimmte Raumnutzung, wie am Nachmittag anpassen.          

Unser Außengelände ist so groß und angemessen gestaltet, dass durchaus alle Kinder draußen prima ihren Spielideen nachgehen können.Außerdem ist der Wald ganz nah, um Spaziergänge und Erkundungen zu unternehmen.

 

Unsere Konzeption bleibt überdies aktuell. Die verschiedenen Gesichtspunkte, Schwerpunkte und der Tagesablauf bleiben erhalten, ebenso Projekttage wie Faustlos,  gesundes Frühstück, Hotzenplotztag, Schulkindertag,  Colombiatag.

Dies soll eine Überbrückung sein, um dem vorübergehend hohem Bedarf an Kitaplätzen in Rinsdorf gerecht zu werden. Wir möchten, sobald der Bedarf sich relativiert, wieder die Räumlichkeiten anpassen. Allerdings halten wir die Überbrückung für unbedingt notwendig, da uns die Arbeit ganz besonders am Herzen liegt und wir möchten, dass die Kinder so gut wie eben möglich gefördert bzw. betreut werden.